STATISCH, TRAILING ODER END OF DAY
Prop-Firm-Drawdown einfach erklärt
Der Drawdown entscheidet oft stärker über das Bestehen als das Profitziel. Dieser Ratgeber zeigt, wann sich ein Verlustlimit bewegt, wann es fest bleibt und warum dieselbe Prozentzahl unterschiedlich riskant sein kann.
Ein statischer Drawdown ist am leichtesten planbar. End-of-Day-Trailing lässt Gewinne innerhalb des Tages mehr atmen als ein Intraday-Trailing, kann den Puffer nach profitablen Tagen aber trotzdem verkleinern.
Grenze bleibt am Startwert
Leicht planbar
Neuberechnung nach Tagesschluss
Gewinne ziehen Grenze nach
Folgt dem Hoch in Echtzeit
Engster Puffer
Statischer Drawdown
Die Verlustgrenze wird aus dem Startguthaben berechnet und steigt nicht mit neuen Höchstständen. Das macht Positionsgrößen und Tagesrisiko vergleichsweise einfach planbar.
End-of-Day-Trailing
Die Schwelle wird anhand des höchsten Tagesendstands neu berechnet. Bei Apex wird sie nach Marktschluss gesetzt und in der folgenden Sitzung intraday durchgesetzt. Ein Berühren kann das Konto beenden.
Intraday-Trailing
Die Grenze folgt dem höchsten Kontostand während des laufenden Handels. Offene Gewinne können den Drawdown damit anheben, obwohl der Trade später weniger profitabel schließt.
Praktische Auswahlregel
Vergleiche nie nur die Prozentzahl.
- Berechnungsbasis: Balance oder Equity
- Zeitpunkt der Neuberechnung
- Stoppt die Grenze irgendwann?
- Was passiert bei einem Treffer: Pause oder Kontoverlust?
PASSENDE EINZELTESTS
Regeln pro Anbieter prüfen.
PRIMÄRQUELLEN
Darauf basiert der Vergleich.
Redaktioneller Stand . Verlinkt sind offizielle Anbieter- und Hilfeseiten. Regeln können sich nach der Prüfung ändern; kontrolliere deshalb das konkrete Programm vor dem Kauf erneut.